Der Kakadu Nationalpark hat mir sehr gefallen.


Am ersten Tag fuhren wir also in den Park rein und gleich zum nördlichsten Ende des Park. In Ubirr schauten wir uns Felszeichnungen an, die teils über 5000 Jahr alt datiert werden. Zum Schluss landeten wir noch auf einem Felsen mit wunderschöner Weitsicht über die Landschaft. Zurück bei den Autos und aus der Hitze ging es weiter zu unserem Campingplatz für die nächsten Nächte.


Am nächsten Morgen ging es früh los auf eine Morgentliche Bootsfahr auf dem Yellow Water Billabong. Unsere Meinung nach, verbrachten wir etwas zu viel Zeit mit den unzähligen Krokodilen und zu wenig mit vor allem den Vögeln. Bei einer Sunrise Tour hätten wir alle etwas anderes erwartet. Wir sahen also wie zu erwarten viele Krokos, eins davon sogar einen Fisch verspeissend, was offenbar sehr selten zu beobachten sei. Trotz allem sahen wir auch noch einige Eisvögel, Adler und einige weitere Vogelarten, was besonders mich sehr gefreut hat. Nach 3h auf dem Wasser ging es zurück auf den Camping und erstmal Frühstücken.


Am Nachmittag ging es noch zu den JimJim Falls. Die Offroad strecke war wieder einmal eine echte Schüttelpiste, wir haben aber auch dies unbeschadet überstanden. Zu den JimJim Falls zu gelangen war eine echte Challenge und als wäre dies nicht schon genug, hat Mueti ihr Handy auch noch in der Tasche gehabt als sie ins Wasser ging und so ihr Handy erfolgreich gewaterboarded hat. Zurück über Stock und Stein ging es wieder zurück auf den Camping.


Am letzten Tag bauten wir alles ab, nachdem wir gefrühstückt hatten und machten uns auf den Weg gen Süden nach Katherine. Unterwegs gingen wir noch einmal ins Wasser bei dem Gunlom Waterfall Creek, bevor wir schliesslich in Katherine unser Zimmer im Motel bezogen.


Am nächsten Tag gingen wir noch Vorräte auffrischen und ein ersatz Handy besorgen, bevor es nach Kununurra und somit wieder nach Western Australia ging.